17.5.2012

Informationen

Informationen zur Astro-AG

An der ASTRONOMIE-AG können alle interessierten Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse teilnehmen. Hier erwerben sie nicht nur Grundkenntnisse in der Astronomie, sondern erhalten auch tiefere Einblicke in spektakuläre Themenkomplexe, in denen unter anderem Fragen nach dem Urknall, der Supernova und den Schwarzen Löchern behandelt werden. Eigene Ideen und Beiträge sind stets erwünscht.

Wann immer die Witterung es zulässt, kommen ein lichtstarkes Fernglas und unsere beiden Teleskope zum Einsatz. Diese lassen Einzelheiten erkennen, die unserem Auge sonst verborgen bleiben: die vier hellsten Monde des Planeten Jupiter, die Ringe des Saturn, die Phasen der Venus und vieles mehr.

Venustransit am 08.06.2004

Darüber hinaus können wir astronomische Ereignisse "live" miterleben, wie es sonst vornehmlich den Sternwarten vorbehalten ist. So durften wir am 7. Mai 2003 und am 8. Juni 2004 in den Vormittagsstunden zwei selten zu beobachtende "Himmelsschauspiele" am Fernrohr verfolgen: den Durchgang des Planeten Merkur vor der Sonne und den Venustransit in voller Länge.

Dank des zuverlässigen und engagierten Einsatzes der Schülerinnen und Schüler der Astro-AG und des Wahlpflichtfaches Astronomie konnten alle Klassen unserer Schule die Venus als kleines schwarzes Scheibchen vor der Sonne beobachten - selbstverständlich mit begleitenden Erklärungen.

Unsere Hobbyastronomen lernen ganz nebenbei, mit einem Fernrohr umzugehen und sich am Sternhimmel zurechtzufinden. Bei Interesse können sogar mit einfachen, selbst gebauten Instrumenten Messungen durchgeführt werden.

Arbeit am PC

Ist die praktische Arbeit einmal nicht möglich, können astronomische Fragestellungen auch am Computer bearbeitet werden, sodass die Theorie nicht unbedingt zum trockenen Stoff werden muss. Ergänzend stellt die AG ihre Arbeit auch auf der (zurzeit noch "alten") Astro-Homepage unserer Schule vor.

Schließlich wird die Tätigkeit in der AG durch die Besichtigung Berliner Sternwarten bereichert sowie durch den Besuch aktueller Vorträge in der Urania, den Planetarien und im Institut für Planetenforschung (Adlershof).

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